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Fitte Faszien für frohe Freizeitsportler

Das Thema Faszien bewegt zurzeit viele Medien und Menschen. Wie der neue Fitnesstrend Golfern und anderen Sportlern zugute kommt, erfuhr die Vereinigung clubfreier Golfspieler von Golf-Physio- und Fitnesstrainer Michael Kleist.

Immer häufiger haben Sportler beim Training nicht nur ihre Muskeln, sondern auch die Faszien und deren tragende Rolle im Sinn: „Geschmeidige Faszien sind wichtig für eine gute Haltung und einen knackigen Körper“, weiß Sportexperte Michael Kleist. „Wer aktiv bleiben will, sollte für fitte Faszien sorgen!“ Gezieltes Faszientraining schützt vor Verletzungen, stärkt die Koordinationsfähigkeit und führt zu einer verbesserten Bewegungskontrolle, so der Sportexperte: „Für Golfspieler und andere Ballsportler ist es als Trainingsergänzung ideal.“

Verklebte Faszien vermeiden

„Faszien sind ein Bindegewebsnetzwerk, das jede funktionelle Einheit des Körpers, also Gelenke, Sehnen, Muskeln, Kapseln und Organe umgibt und verbindet“, so Kleist. „Es besteht aus Wasser, Kollagen und Zucker-Eiweiß-Verbindungen, stabilisiert uns und ist für unsere Gesamtbeweglichkeit entscheidend.“ Wird diese gitterartige Struktur nicht bewegt, verklebt sie und wird starr. Verspannungen, Muskelkater, Zerrungen und Faserrisse sind die schmerzhaften Folgen. „Sportverletzungen sind häufig Faszienprobleme. Gezieltes Training kann die Verklebungen lösen und die Beschwerden lindern“, so Kleist. „Es gibt den Faszien ihre Funktionsfähigkeit wieder. Die Muskeln arbeiten effizienter, sind leistungsfähiger und die Körperhaltung wird straffer.“

Mit flexiblen Faszien besser golfen

Die positiven Folgen des neuen Trainings sind auch für Golfer spürbar: „Regelmäßiges Faszientraining senkt das Verletzungsrisiko und verkürzt die Regenerationszeiten nach einer Golfrunde“, weiß Kleist. „Schon ein bis zwei Mal 15 Minuten Faszientraining pro Woche kann bei Golfern für ein angenehmeres und erfolgreicheres Spiel sorgen, denn es verbessert ihre Körperwahrnehmung und Koordinationsfähigkeit.“ Für ein erstes Ausprobieren reicht schon ein Tennis- oder Hartgummiball. Mit diesem lässt sich ein einfaches, aber effektives Faszien-Fußreflex-Training durchführen: „Nach der Golfrunde die schmerzenden Füße langsam und mit moderatem Druck über den Ball hin- und her rollen, und das im Wechsel pro Fuß circa ein bis zwei Minuten“, empfiehlt Kleist. „Die entspannende Wirkung setzt sofort ein!“ Wer aber den ganzen Körper trainieren möchte, sollte professionelle Faszien-Rollen oder -Bälle  nutzen. Die Trainingshilfen für den neuen Fitnesstrend gibt es mittlerweile in jedem Sportfachgeschäft und vielen Fitness-Studios. „Aber bitte nicht einfach loslegen“, betont Kleist. „Die Anleitung durch einen ausgebildeten Trainer, der Übungen zeigt und den richtigen Gebrauch der verschiedenen Hilfsmittel zeigt, ist wichtig!“

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Golf gegen Arthrose

Es knirscht und knackt – etwa fünf Millionen Deutsche leiden an schmerzhaftem Gelenkverschleiß.* Golf spielen kann Arthrose verhindern, lindern und sogar stoppen, erfuhr die Vereinigung clubfreier Golfspieler von Dr. med. Petra Sommer.

Volkskrankheit Arthrose – etwa jeder zweite Deutsche über 35 Jahre ist von der Abnutzung der Knorpelmasse im Gelenk betroffen.** Ursache sind häufig Säureablagerungen im Bindegewebe, die zu einer Unterversorgung des Knorpels führen. Die Knorpelzellen sterben ab, der Knochenabstand verringert sich. Knochen reibt quasi an Knochen. Das Risiko für die schmerzhafte Gelenkerkrankung erhöht sich mit zunehmendem Alter. Etwa zwei Drittel der über 65-Jährigen leiden daran. Tendenz steigend.* „Arthrose kann aber auch jüngere Menschen treffen, wenn sie eine genetische Disposition haben oder Sportarten mit extremen Dreh- und Stoppbewegungen ausüben“, weiß Dr. Petra Sommer, leitende Ärztin der Kurklinik am Maasberg in Bad Sobernheim. „Vor allem Hand- und Fußballer sowie Tennisspieler haben mit der Gelenkabnutzung zu kämpfen.“ Wer auf gelenkschonende Sportarten setzt, bleibt bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit – auch mit vorgeschädigten Gelenken: „Golfspielen wirkt präventiv und kann den Gelenkverschleiß sogar aufhalten, wenn die Arthrose nicht genetisch bedingt ist!“, weiß Dr. Sommer. Eine von ihr entwickelte Arthrose-Therapie umfasst deshalb gezieltes Golftraining.

Arthrose aktiv angehen

Das Voranschreiten einer Arthrose kann verlangsamt oder sogar gestoppt werden, wenn der Betroffene aktiv mithilft. So verringert zum Beispiel bei Übergewicht eine Ernährungsumstellung den hohen Druck auf die Gelenke. Auch regelmäßige Bewegung hilft: Sie schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aktiviert den Stoffwechsel, verbessert die geistige Leistungsfähigkeit, fördert die Beweglichkeit und vor allem die Durchblutung der Gelenke. Eine gut entwickelte und funktionierende Muskulatur beugt Arthrose vor. Das Gelenk und geschädigte Knorpelpartien werden entlastet, am besten mit gelenkschonenden Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking und Golfspielen. Sie kommen ohne plötzliche Stopp- und Drehbewegungen aus. Golf wird zudem auf dem Rasen, also weichem Untergrund, gespielt, was den Gelenken zugutekommt. Tempo und Intensität der Aktivität steuert der Sporttreibende selbst, ohne Einfluss von außen, das heißt: ohne auf einen Gegner zu treffen. Das Verletzungsrisiko ist deshalb minimal.

Mehr Gelenkschmiere durch Golf

„Ich habe beobachtet, dass immer mehr Patienten vom Tennis- zum Golfsport wechselten. Wegen ihrer Arthrose konnten sie nicht mehr Tennis spielen, wollten aber in Bewegung bleiben“, so Dr. Sommer. Sie entwickelte deshalb vor sechs Jahren eine Golf-Arthrose-Therapie für Golfspieler und Golfeinsteiger. Neben Körperfittraining, Knorpel-Regenerationsmaßnahmen, Akupunktur und Heilerde-Anwendungen umfasst die Behandlung auch das Golftraining. Die Patienten lernen einen gelenkschonenden, individuell modifizierten und dadurch schmerzfreien Golfschwung  „Es geht unter anderem um die Steigerung der Bildung von Gelenkschmiere“, so Dr. Sommer. „Dies kann durch gezieltes Golftraining erreicht werden.“ 

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Klug gegessen ist halb gewonnen!

Wie wichtig für Aktive jeden Alters ein bewusstes Trink- und Ernäh-rungsmanagement ist, erfuhr die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) von Diplom-Ökotrophologin Sylvia Gartner und Ernährungsberater Michael Kleist.

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Mit Motivation zu mehr Lebensqualität

Der Sommer steht vor der Tür, doch die Fitness hält noch Winterschlaf? Wie der Spaß am Leben dank Sport nicht auf der Strecke bleibt, erfuhr die Vereinigung clubfreier Golfspieler e.V. (VcG) von Michael Kleist. Der Personal Trainer verrät, wie sich der innere Schweinehund überlisten lässt.

......die komplette Pressemitteilung vom VcG Motivation und Risiko im Golfsport!

Risiko Volkssport

Massensportarten wie Fußball verursachen die meisten Sportverletzungen. Warum Individualsportarten die clevere Alternative sind und wie sich Sportblessuren vermeiden lassen, erfuhr die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) von Sportwissenschaftler Professor Dr. Ingo Froböse und Golf-Physio-Trainer Michael Kleist. 

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